Esoterisches Turin – Eine Stadt zwischen Magie und Geheimnis

Turin, die magische Stadt zwischen weißer und schwarzer Magie: Entdecken Sie einen esoterischen Rundweg zwischen Piazza Statuto, dem Königlichen Palast und dem Heiligen Gral!

Auf den Spuren einer mystischen und faszinierenden Stadt
Turin ist seit jeher mit esoterischen Legenden über weiße und schwarze Magie verwoben, sodass sie auch als „magische Stadt“ bezeichnet wird. Sie liegt nämlich genau am Schnittpunkt zweier okkulter Dreiecke: dem Dreieck der weißen Magie (zusammen mit Prag und Lyon) und dem Dreieck der schwarzen Magie (zusammen mit London und San Francisco).

Vom Königlichen Palast zur Piazza Castello, vorbei an der Piazza Statuto bis hin zur Kirche SS. Annunziata oder der Gran Madre… Besuchen Sie die Stadt und entdecken Sie ihre geheimsten und verborgensten Seiten, die eng mit der Welt der Esoterik und der Freimaurerei verbunden sind.

Piazza Castello: Das positive Symbol della Stadt. Esoterikern zufolge befinden sich genau unter diesem Platz, durch den sich zahlreiche unterirdische Gänge ziehen, drei Alchemistische Grotten – Orte mit der höchsten Energiekonzentration. An der Piazza Castello steht auch der Königliche Palast (Palazzo Reale), das Epizentrum der positiven Energie.

Piazza Statuto: Dies ist hingegen das wahre Herz der Negativität und der schwarzen Magie in Turin. Zu Zeiten von Kaiser Augustus wurden hier die zum Tode Verurteilten hingerichtet. Das berühmteste und zugleich esoterischste Denkmal des Platzes ist das Denkmal für die Gefallenen des Frejus-Tunnels, das viele Anspielungen auf die Freimaurerei enthält. Zudem ist auf der Spitze der Statue ein fünfzackiger Stern abgebildet, das Symbol des Teufels.

Der Rondò della Forca & Piazza Solferino: Hier befindet sich der Brunnen der vier Jahreszeiten (Fontana delle Quattro Stagioni), dessen Figuren von der katholischen Kirche als freimaurerisch inspirierte Bilder angesehen werden. Alle diese Orte liegen im Westen, in jener Himmelsrichtung, die mit dem Untergang der Sonne und somit mit der Präsenz des Bösen assoziiert wird.

Die Kirche Gran Madre: Einer der wichtigsten Orte der weißen Magie, an dem angeblich der Heilige Gral vergraben sein soll. Vor der Kirche stehen zwei Statuen: Die eine trägt auf der Stirn das Dreieck mit dem göttlichen Auge (eine Darstellung della Religion), die andere verkörpert den Glauben. Es heißt, der Blick della ersten Statue zeige den Weg zum Heiligen Gral, und viele glauben, dass dieser Weg zur Mole Antonelliana führt.

Das Teufelstor (Portone del Diavolo): Es gehört zum Palazzo Trucchi di Levaldigi und zeigt den Dämon, wie er jeden Musters, der an die Tür klopft, genauestens mustert. Deshalb ist es als Teufelstor bekannt – ein Ort voller negativer Energie und zahlreicher Legenden.

Via Lascaris: Wo sich heute eine Bank befindet, war einst eine Freimaurerloge ansässig. Am Sockel dieses Gebäudes befinden sich augenförmige Schlitze. Im Laufe der Jahre verbreitete sich der Glaube, es handele sich dabei um die „Augen des Teufels“, weshalb dieser Ort als reich an negativen Schwingungen gilt.

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